[1] M. muß rasch schreiben, weil Peter [Ketzmann] im Aufbruch begriffen ist. C.s Vorschlag, [Johannes] Sciurus [auf die philosophische Professur in Greifswald zu entsenden], gefiel M. und [Bugenhagen]. Doch jetzt erfährt M., daß Peter [Ketzmann] nach Pommern will, freilich erst im September. M. möchte ihm dies zugestehen, wenn er nur fest zusagt.
[2] An [Georg] Dasch erinnert C. zu Recht. Nachdem auf das benachbarte [Merseburg] keine Hoffnung mehr besteht, will M., der ihn schätzt, etwas anderes suchen.
[3] M. wird von häuslichen Sorgen gequält. Er entschloß sich schweren Herzens, seinen Sohn [Philipp] nach Marburg zu schicken. Lieber hätte er ihn verheiratet [mit Margaretha Kuffner] bei sich unterhalten, was jedoch seine Frau, die auch ihn quält, nicht zuläßt.