M. an Joachim Moller [in Hamburg].
- [Wittenberg], 3. September [1548]
[1] Auf seinem Zug von Ulm nach Speyer führt der Kaiser gefangene Prediger aus Ulm [⇨ 5284.8] und [Hz. Johann Friedrich von Sachsen] mit sich. Auch M. wurden Gespräche über seine geplante Gefangensetzung zugetragen [⇨ 5282].
[2] Um irgendwie Gehorsam gegenüber dem [Interim] zu zeigen, führte Nürnberg zusätzliche Feiertage, Fasten und die Privatbeichte ein. Letztere billigt M.; die [Nürnberger] Prediger wollten sie schon lange wieder einführen [⇨ 5278.3.3].
[3] M. erbittet Nachricht über den Städtekonvent [zu Mölln, ⇨ 5258]. Beilagen für Mo. und [Johannes] Aepinus. Grüße an den Vater [Joachim Moller d.Ä.] und die Familie.
Fundort:
CR 7, 132f Nr. 4344.
‒ MBW.T 18.
Datierung:
Jahr aus den Parallelen.