[1] M. hofft, daß Matthias [Garbitius, ⇨ 1953] gut angekommen ist und die [Reform der Universität Tübingen] vonstatten geht. Während überall die Könige Kirche und Reiche zerstören, wächst die Pflicht, den Rest der Kirche zu schützen.
[2] M. beschreibt seine innere Einstellung zu den ihm drohenden Gefahren [⇨ 1952].
[3] M. wundert sich, daß C. nichts von seiner Reise [⇨ 1968.4] mitgeteilt hat.
[4] Die Niederlage [bei Esseg] in Kroatien war größer, als Veit [Dietrich] geschrieben hatte [1959]; zwei [Söhne] des [N.] von Könneritz fielen und viele sächsische Ritter.
[5] Anbei die Türkengeschichte [des Paolo Giovio: ⇨ 1960]; M. weist C. und Brenz auf die beigedruckten Verse [⇨ 1968.3] hin.
[6] M. empfiehlt den Überbringer [Georg Lessota], der die Tübinger Juristen hören will, dem C. und dem [Bartholomäus] Amantius.
[7] Eine für Matthias [Garbitius] begonnene Ausarbeitung kann M. nicht schicken, da er durch Kuriere der Könige [Heinrich VIII. von England und Franz I. von Frankreich] sehr beschäftigt ist. Aus England kam heute ein Brief. Ungenaue Nachrichten über Friedensverhandlungen zwischen [Kg. Franz I.] von Frankreich und dem Kaiser und über die Rückkehr des Hz. [Christoph] von Württemberg.
[8] Anbei eine Ptolemaios-Stelle, die M. mit C. erörtern will. Grüße an C.s Frau, Brenz, [Leonhard Fuchs] und Matthias [Garbitius].