[1] M. wird sich der Angelegenheit des [Jakob] Fuchs annehmen. Von [Johannes] Apel erfuhr M., daß Fuchs schon mit Eberhard [von der Tann] gesprochen hat. M. will sich deshalb mit diesem in Verbindung setzen.
[2] Kritik an [Gregor Haloander].
[3] M. erläutert noch einmal [⇨ 696] sein und [Luthers] gegen den Widerstand des [Lgf. Philipp], hinter dem [Gf. Albrecht von Mansfeld] stand, durchgesetztes Friedenswerk in den von Otto [von Pack] hervorgerufenen Wirren.
[4] M.s Visitationsschrift [⇨ 598 oder 610.3] veranlaßte [Johannes] Fabri, M. für den Abfall von Luther eine Stelle bei Kg. Ferdinand anzubieten. Seine unpolemische Ausdrucksweise wird grundlos als sachliche Abweichung von Luther angesehen. Gf. Albrecht [von Mansfeld] und Lgf. [Philipp] von Hessen kritisierten in Weimar [⇨ 671] M.s Wertschätzung der Beichte.
[5] Da M. Jonas noch nicht getroffen hat, wird er Michael [Rotings] Geld [erst] von der nächsten [Leipziger] Messe schicken. Dann will er auch Eobanus [Hessus] schreiben. [Die Wittenberger Kaufleute] sind noch nicht von Frankfurt/[Main] zurückgekehrt.
[6] Sebald [Münsterer] ist Professor für die Institutionen geworden. Die Philosophen sind gegenüber den Juristen doch törichte Hungerleider Grüße an Frau [Anna] und Tochter [Anna].
[7] M. warnt C. vor den Nachstellungen fränkischer Ritter.