M. an Johannes Mathesius [in Joachimsthal].
- [Wittenberg], 31. Januar [1554]
Fundort:
CR 8, 219f Nr. 5536; dazu H.Volz: ARG 31 (1934), 54 Nr. 19 [H3409].
‒ MBW.T 23.
Datierung:
Jahr: Paul Eber tröstet Math. über die Hasenscharte des Söhnchens Caspar in einem undatierten Brief, der sich durch die Erwähnung der Promotion des Heinrich Sthenius auf den 30.1.1554 datieren läßt; hrsg. v. H.Volz: ARG 29 (1932), 265-267 Nr. 14 [H3393] mit ARG 31 (1934), 56 [H3409]. Vgl. auch Loesche, Mathesius 1, 204f; 2, 301 Nr. 100. Eber schrieb am 30. an Math., er habe mit M. wegen der Drucklegung gesprochen; dieser sei überlastet, wolle sich aber nach den Promotionen darum kümmern. Am 31. Mai versprach M. erneut die Publikation (⇨ 7201.3). Doch die Predigt erschien zusammen mit einer weiteren des Math. erst 1556 in Leipzig bei Georg Hantzsch : Loesche 2, 382 Nr.VII,1. M.s Trostgründe wurden 1554 in das Examen ordinandorum aufgenommen (bei ⇨ 4696).