[1] M. dankt für den übersandten heftigen Brief des [Leonhard] Fuchs [⇨ 6490.3], kritisiert dessen Urteil über [Andreas Osiander] und tröstet sich und C.
[2] M. mag nicht über den [Fürsten]krieg schreiben.
[3] Der Überbringer [NN] aus [Wittenberg] geht nach Straßburg. M.s Familie ist in Torgau. Von dort aus wird M. den C. besuchen.
[4] Er schickt seine dürftige Rede über Johannes Reuchlin [CR 11, 999-1010 Nr. 127; Koehn Nr. 179; H2126a] für C., [Johannes Pfeffinger], [Alexander] Alesius, Balthasar [Sartorius] und Wolfgang [Meurer]. Er schickte sie heute auch [Esrom Rudinger in Zwickau].
[5] Fuchs' Brief erinnerte M. an den Arzt [Wenzeslaus Bayer Cubitensis], der mit einem Brenneisen zur Gehirnbehandlung die Mutter des letzten [Leipziger] Amtmanns [Bastian von Wallwitz?] schwer verletzte, und der Hz. Friedrich [von Sachsen], dem Sohn Hz. Georgs, den Narren schneiden wollte. Sebastian [Roth] kennt die Geschichte.
[6] Genesungswunsch für Franz [Kram, ⇨ 6490.1].