[1] M. bedauert, daß St. ihn in [Nordhausen] nicht antraf, und dankt für seinen tröstlichen Brief.
[2] M. darf die Wiedereröffnung der Universität [Wittenberg] nicht hindern.
[3] Er beteiligt sich auch deshalb nicht an der Neugründung [in Jena], weil diese dem gefangenen [Hz. Johann Friedrich von Sachsen] schaden würde. M. könnte dort nichts gegen die Trienter Konzilsbeschlüsse äußern, ohne die [Hzz. Johann Friedrich d.M., Johann Wilhelm und Johann Friedrich d.J. von Sachsen] zu gefährden.
[4] M.s Brief [4774] ist nicht als Zusage zu verstehen, wie seine Warnung [4800] zeigt.
[5] M.s Gefühle in [Wittenberg].
[6] M. kann die Absicht einer Neugründung in so unsicheren politischen Verhältnissen und unter so ungünstigen Sternzeichen nicht verstehen.
[7] Er bittet um Verständnis und erinnert an seine früheren Verdienste.
[8] St. kann in [Wittenberg] sein altes Gehalt bekommen.
[9] M. bleibt überall seiner Lehre und seinen Freunden treu. Gruß an Franz [Burchard].