[1] Lob für einen auf M.s Ermahnung hin gut stilisierten Brief.
[2] Da der Nürnberger Rat voraussichtlich die Nürnberger Theologen über das [Regensburger] Buch befragen wird, schickt M. den ersten Teil seines Gutachtens [2738]. Er lehnt das Buch ab.
[3] Die Gesandtschaft an Luther [⇨ 2719] ist noch nicht zurückgekehrt; doch hat M. dessen Antwort [an Kf. Johann Friedrich, ⇨ 2728.1]. Nachdem Luther nun den Text kennt, wird er noch aufgebrachter sein.
[4] Dank an Hieronymus [Baumgartner] für einen Ring; M. wird ihn später bezahlen. Morgen neue Beratungen [der Protestanten]; [Bucer] versucht immer wieder zu vermitteln.
[5] Anbei ein Lobgedicht des [Johannes] Stigel auf den Kaiser, das D. drucken lassen soll [Ad invictissimum ... imperatorem Carolum quintum ... epistula gratulatoria ... Nürnberg, Johannes Petreius, 1541].
[6] M. hat Eck noch nicht geantwortet, da er durch die Übersetzung des [Regensburger] Buchs in Anspruch genommen ist. M. bedauert, daß viele Mitarbeiter abgereist sind, hält aber D.s Anwesenheit in Nürnberg für wichtiger.