[1] Die in [1882] erwähnten Rüstungen des [Lgf. Philipp von Hessen] erwiesen sich trotz gewisser Bedrohungen vonseiten der Niederlande und der [Hzz. Wilhelm und Ludwig von] Bayern als übertriebenes Gerücht.
[2] Die sächsischen und brandenburgischen Fürsten und Lgf. [Philipp von Hessen] erneuerten [in Zeitz am 26.3.1537] die alte [Erbeinung]; einem zusätzlichen Neutralitätsabkommen für einen Religionskrieg trat Hz. Georg von Sachsen nicht bei, wohl aber die Brandenburger [Kf. Joachim II., Mgf. Johann von Brandenburg-Küstrin; Mgf. Georg von Brandenburg-Ansbach].
[3] Anbei das Horoskop für D.s Tochter [Margaretha].
[4] Durch den Juden Bernhard schickt M. einige Horoskope an Joachim [Camerarius, ⇨ 1883.6], über dessen Gesundheitszustand er besorgt ist, und an Osiander.
[5] D. soll durch Bernhard Neues über die französischen und italienischen Ereignisse mitteilen. Nachrichten über die Türken, Otto von Pack und England.
[6] Luther, dem es gut geht, wünscht sich von D. Pomeranzen.
[7] Das Schreiben an die Könige [⇨ 1877] wird in [Wittenberg] in erweiterter Form veröffentlicht. Grüße an Hieronymus Baumgartner und [Erasmus] Ebner.