[1] [Wilhelm von] Grumbach, der mit [Jakob von] Zitzewitz neulich in Pommern war, sucht einen Krieg in Deutschland zu entfachen.
[2] [Hz. Christoph] von Württemberg schickte [als Antwort auf 9147] das von [Johannes] Brenz verfaßte [Stuttgarter Bekenntnis] vom Abendmahl [W. Köhler, Bibliographia Brentiana (1904), 169 Nr. 368] an Kf. [August] von Sachsen. M. bezeichnet es als Hechinger Latein.
[3] Er erzählt die Anekdote, wie auf dem von [Kaiser] Maximilian [I. im Jahre 1507] einberufenen Konstanzer Reichstag im Gespräch mit Hz. Philipp [dem Schönen von Burgund, gest.1506] und Kf. Friedrich [dem Weisen] von Sachsen Gregor Lamparter diesen Ausdruck für die Antwort des Gf. [Eitel Friedrich II.] von Zollern an den französischen Gesandten [NN] prägte.
[4] Brenz verteidigt die Ubiquität und die Anbetung [des Brotes]. Kf. [August] antwortet, daß die erbetene Zustimmung der Universitäten [Wittenberg und Leipzig] vorher hätte eingeholt werden müssen.
[5] M. empfiehlt Jakob Wibenius aus Stolp für ein Stipendium in Greifswald. Er hat auch ein Empfehlungsschreiben des Georg Cracow, der am Dresdner Hof weilt [⇨ 9212].