[1] Kursorische Bibellektüre mit Anlage einer Liste der Loci.
[2] Zum System der christlichen Lehre
[3] Studium der Briefe an die Römer, Galater mit Luthers Kommentar [⇨ 283], Kolosser mit M.s Kommentar [⇨ 547], da M.s Loci [⇨ 132] neu bearbeitet werden müssen.
[4] Lektüre der Evangelien unter Beachtung der erarbeiteten Loci.
[5] Ein Handbuch der Glaubenslehre unter Verwendung der Nachschrift einer Vorlesung M.s [⇨ 807.6].
[6] Aus dem Alten Testament Genesis und Deuteronomium mit Luthers Kommentaren [WA 24; WA 14, 489-761] und die Psalmen, ebenfalls unter Beachtung jener Loci,
[7] sowie die Propheten mit Luthers Auslegungen [WA 19, 169-251; 23, 477-664] und Anwendung der Loci, wobei auch Hieronymus und [Nikolaus von Lyra] hilfreich sind
[8] und der mehrfache Schriftsinn wie die Allegorien eines Origenes entfallen.
[9] Gesetz und Evangelium als [hermeneutisches Prinzip]; auch Zeitrechnung und Philologie erforderlich.
[10] Lektüre von Augustin, Hieronymus und anderen [Kirchenvätern] sowie der alten Kanones.
[11] [Zweireichelehre als hermeneutisches Prinzip].
[12] Stilübung in kontroverstheologischen Themen wie den Lehren der Wiedertäufer,
[13] dazu auch Studium der klassischen Autoren
[14] und der Philosophie.