M. an Joachim Camerarius [in Leipzig].
- [Wittenberg], 9. November [1554]
[1] Die [Märker] sind großzügiger als die [Sachsen]. Kf. [Joachim II.] von Brandenburg versprach dem [Georg] Sabinus 300 Gulden und eine Pfründe für seinen Sohn [Philipp]. [Eb.] Sigismund [von Magdeburg] weitere 100. Sabinus kehrt nun fröhlich nach [Preußen] zurück, von der Universität [Wittenberg], M. und der Stadt [Brandenburg] mit Reisegeld versehen.
[2] In der Eheangelegenheit [⇨ 7321.2] wird Georg [Maior] den Bräutigam [NN] zu M. bringen. Doch einfacher wäre die Regelung in Leipzig. In der Eheangelegenheit [⇨ 7321.2] wird Georg [Maior] den Bräutigam [Friedrich von Kanitz?] zu M. bringen.
[3] Augsburg verlangt Mäßigung von Peter Ketzmann und einigen seiner Kollegen. C. soll ihm schreiben. M. schrieb an [Wilhelm Hausmann: 7329].
[4] M. fragt, ob der Priester [NN], dem er einen Brief an [Pfgf.] Ottheinrich mitgab, bei C. war.
Fundort:
CR 8, 902f Nr. 6114; Cod. II, 421.
‒ MBW.T 24.