[1] M. preist St., seinen Freund, über dessen Gedichte er in Nürnberg Vorlesungen hält.
[2] [Caspar Peucer] schickte St.s Brief. M. ging nicht nach [Trient] und will bald über [Jena] heimkehren.
[3] Er schickt einen Brief des [Bartholomäus] Amantius, den er gestern erhielt, sowie Geschenke für St.s Familie und erklärt, warum er in dem beiliegenden Gedicht [6] den Ptolemaios IX. Lathyros als ‚Lamyrus‛ bezeichnet [⇨ 5964.1].
[4] M. gratuliert dem [Erhard] Schnepf zur Hochzeit seines Sohnes [Theodor] mit der Tochter [Barbara] des [Johannes] Brenz, worüber dieser an M. schrieb [⇨ 6364.3].
[5] Gruß an Victorin [Strigel], um dessen Frau [Barbara] er sich aufgrund seiner Träume sorgte.
[6] Gedicht, im Bett unter Steinschmerzen verfaßt: Numen ut aeterni ... [Var. 6368.5; 6369.1].