[0] M. antwortet auf eine Anfrage, die vom [theologischen] Sachverstand N.s zeugt.
[1] Über die Kirche.
[1.1] Sie ist da, wo Gottes Wort ist, auch unter dem Papsttum, mit wechselnder Reinheit in ihrer Geschichte.
[1.2] Den Vorwurf des Schismas weist M. zurück (u.a. Bischöfe als Verfolger und Mörder).
[1.3] Der Kelchentzug ist einer der vielen Mißbräuche. Die kirchliche Tradition ist nach Gottes Wort zu beurteilen.
[1.4] Zusammenfassung.
[2] Über die Verbindlichkeit des Laienkelchs.
[2.1] M. wiederholt, was er der von N. genannten Person [NN] schon einmal mitgeteilt hat [1341a]. Die Glaubensartikel zu wissen ist nötig.
[2.2] Die Einsetzung der beiden Gestalten ist als Zeremonie dispensierbar. M. hat in diesem Jahr geraten [⇨ 1904.2], daß eine Frau [NN] in Delitzsch auf den Kelch verzichten soll, damit sie bei Mann und Kindern bleiben darf, was der höhere Wert ist.
[2.3] Man soll den status confessionis nicht provozieren.
[3] M. ist zu weiterer Diskussion bereit.