[1] Matthias [Garbitius] überbrachte M.s Brief [1483]. Diesem begegnete C.s Bote [NN] mit einem Brief an M. bei Leipzig. C. freut sich über die [Promotion] des von ihm empfohlenen Matthias [Garbitius].
[2] Die Ablehnung seiner Bitte [um Geldanlage am kursächsischen Hof] nimmt C. hin.
[3] Trauer um [Lazarus] Spengler.
[4] C.s angegriffene Gesundheit.
[5] Matthias pries M. unablässig und glaubt, etwas Großes erreicht zu haben.
[6] [Andreas] Osiander suchte beim [Nürnberger] Rat um seinen Abschied nach. Unterdessen predigt er gegen die Stadt.
[7] C. bittet M. um Bericht über die Wunderzeichen [⇨ 1483.4].
[8] Es wird behauptet, daß der Kaiser den [Nürnberger Religions-]Frieden [1532] nicht bestätigen wolle.
[9] [Vincentius] Obsopoeus, der aus [Ansbach] weg will, hofft mit M.s Hilfe eine Professur in Tübingen zu erhalten.
[10] Freiherr Friedrich von Schwarzenberg erhielt von Hz. [Ulrich von Württemberg] die Vogtei Schorndorf. Er ist der Sohn des Johann, der mit der Familie Hutten diesen Hz. bekämpfte.
[11] Einige mißbilligen, daß der [Hz.] Flüchtlinge wie [Hans Thomas von] Rosenberg und Hektor [von Mörle gen.] Beheim aufnimmt.
[12] M. soll seinen kranken Diener [Johannes Koch] zu C. Beheim schicken.