M. an Rektor [Johannes Geyselbach] und Senat der Universität Heidelberg. - [Wittenberg], 1. Januar 1560

[1] Eine Blütezeit der Universität Heidelberg war das Wirken von [Johannes von] Dalberg, Rudolf Agricola, [Johannes] Reuchlin, [Dietrich von] Plieningen, [Johannes] Vigilius und [Jodocus] Gallus, der als Greis in Speyer Erasmus beherbergte. Einige sah M. als Jüngling. Die Griechischstudien begannen. [Johannes] Sorbillo dichtete einzigartig. Danach waren dort [Johannes] Oekolampad, [Simon] Grynaeus und [Jakob] Micyllus.

[2] M.s Freude über die Kirchenreform und sein Gebet.

[3] M. dankt für die Berufung des Sigismund Melanchthon, des Sohnes seines Bruders [Georg Schwartzerdt], und empfiehlt ihn [⇨ 9181].

Fundort:
Hartfelder, Mel. paed. (1892), 70-72 Nr. 28 [H 2411].

Normdaten
Personen:

Agricola, Rudolf: GND Hagrid

Dalberg, Johannes von: GND Hagrid

Erasmus von Rotterdam: GND Hagrid

Gallus, Jodocus: GND Hagrid

Geyselbach, Johannes: GND Hagrid

Grynaeus, Simon: GND Hagrid

Melanchthon: GND Hagrid

Melanchthon, Sigismund: GND Hagrid

Micyllus, Jakob: GND Hagrid

Oekolampad, Johannes: GND Hagrid

Plieningen, Dietrich von: GND Hagrid

Reuchlin, Johannes: GND Hagrid

Schwartzerdt, Georg: GND Hagrid

Sorbillo, Johannes: GND Hagrid

Vigilius, Johannes: GND Hagrid

Orte:

Heidelberg: Geonames Hagrid

Speyer: Geonames Hagrid

Wittenberg: Geonames Hagrid