M. an Benedikt Reinhardt [in Arnstadt].
- [Wittenberg], 15. April 1554
Fundort:
Abschrift: Leiden UB, Ms. Periz. Q. 5, f.32
r-v.
‒ MBW.T 24 (erstmals publiziert).
Datierung:
Im Chronicon Schwartzburgicum des P.Jovius bei Ch.Schoettgen und G.Ch.Kreysig, Diplomataria et scriptores historiae Germanicae medii aevi, Bd.1 (1753), S.676, wird dieser Vorgang folgendermaßen wiedergegeben: Den 20. dito verschrieb Philippus Melanchthon einen Studiosum Juris Fridericum Drachstedt von Eißleben, Doctoris Philippi Drachstedts Nepotem, an Graff Günthern und Graff Hannß Günthern, wegen eines Stipendii und scheinet, daß, ob er gleich ihnen den Graffen nicht bekant sey, sich doch ihr Herr Vater löblicher Gedächtniß [Gf. Günther XL. von Schwarzburg ] gegen ihn offtmahls gnädig erzeuget habe. Es handelt sich hierbei offenbar nicht um ein weiteres Schreiben M.s vom 20. April 1554, sondern um die Weitergabe der Empfehlung MBW 7153 durch den Kanzler an die Grafen, wobei der zweite Teil des Referats als Erläuterung des Kanzlers anzusehen ist.
Normdaten
Personen: