[1] Luther reiste in seine Heimat, doch zu unpassender Zeit, da die [Gff. Albrecht, Philipp und Johann Georg von Mansfeld] zum Heere eilten. Er nahm M. mit, der lieber zu C. gereist wäre.
[2] Die Vorstellung, was man in [Leipzig] nun über den [wolfenbütteler] Krieg zusammenlügt, und die schadenfrohen Gesichter hätten M. nicht davon abgehalten, denn nun geht es nicht [wie vor drei Jahren, ⇨ 2993ff] um den Besitz des [Hz. Heinrich von Braunschweig-Wolfenbüttel], sondern um den Bestand der [evangelischen] Gemeinden, und dabei hat M. ein gutes Gewissen.
[3] Beim letzten Besuch des C. vergaß M., ihm das gediegene Gold zu geben, und gab ihm statt dessen einen Feuerstein. Jetzt schickt er [eine Münze] mit dem Bildnis des Makedoniers Lysimachos, deren Empfang in dieser Zeit für M. ein gutes Omen [bezüglich Philipp von Hessen] ist.