M. an Eustachius von Schlieben [in Berlin]. - [Wittenberg], 8. Juli [1538]

M. fühlt sich durch die Anschuldigungen, die anläßlich des Falles [Simon] Lemnius gegen ihn vorgebracht werden, so bedroht wie nie zuvor; er kann nicht nach [Berlin] kommen, ohne den Verdacht der Flucht zu erregen und bei [Kf. Johann Friedrich von Sachsen] denunziert zu werden. Die Schriften [Gutachten für Kf. Joachim II. von Brandenburg] konnte er deshalb noch nicht vollenden. Alles Übrige erklärt [der Überbringer] Andreas [Kegel].

Fundort:
CR 3, 550 Nr. 1694 mit 3, 1288. ‒ MBW.T 8.
Datierung:
Jahr wie 2062. Vgl. auch 2022f und 2112.
Nachtrag:
Fundorte: Lothar Mundt, Lemnius und Luther 2 (1983), 332f (mit Übersetzung).

Normdaten
Personen:

Joachim II. von Brandenburg: GNDHagrid

Johann Friedrich d. Ä. von Sachsen: GNDHagrid

Kegel, Andreas: GNDHagrid

Lemnius, Simon: GNDHagrid

Melanchthon: GNDHagrid

Schlieben, Eustachius von: GNDHagrid

Orte:

Berlin: GeonamesHagrid

Wittenberg: GeonamesHagrid