M. an Joachim Moller [in Celle]. - [Wittenberg], 27. Oktober [1559]

M. drang in [Wittenberg] und Heidelberg darauf, den hebräischen Lehrstuhl einem Theologen zu übertragen. Er bat [Ulrich] Mordeisen, die Professur für Hebräisch und Theologie dem Heinrich Moller so zu verleihen, wie sie von [Johannes] Forster und [Paul] Eber versehen wurde, was Mordeisen billigte. Der Senat jedoch will die hebräische Professur dem Heinrich Moller, das Predigtamt [an der Schloßkirche] Georg Maiors Schwiegersohn [Paul Crell] übertragen. Nun steht die Entscheidung bei Mordeisen.

Fundort:
CR 9, 954f Nr. 6855.
Datierung:
Jahr wie 8954.2; 8972.1; 9006.1; 9133.1; 9144.2.

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