[1] Als [Johannes Koch] zurückkehrte [⇨ 648-650], war M. bei Wilhelm Reiffenstein in Stolberg. M. dankt für die teure Hippokrates[-Ausgabe, Basel 1526?], die er angesichts der Sorgen des C. bezahlen möchte, und versichert ihn seiner Liebe.
[2] Er tröstet C. über den ihm [in Bamberg] zugefügten Vermögensschaden, freut sich, daß C. persönlich in Sicherheit ist, rät ihm, in [Nürnberg] zu bleiben, obwohl auch ein Stellenwechsel nicht auszuschließen ist, und gönnt dem Vater [Johannes Kammermeister] seinen Tod.
[3] C.s griechischem Brief entnahm M., daß der in [Sachsen] geheim gehaltene Plan [einer Reise des Kf. Johann?] in Nürnberg besprochen wird. Wenn M. teilnimmt, wird er C. besuchen.
[4] Über griechische und hebräische Chronologie.
[5] M. lobt C.s griechischen Briefstil. Er selbst schreibt selten griechisch.
[6] M. hat viel Arbeit. Veit [Örtel] verlobte sich mit einem Mädchen [NN] aus Jena.