M. an Burkhard Mithoff [in Münden].
- [Wittenberg], 5. Juni [1550]
[1] Mith.s letzter Brief wurde bei der Hochzeit der Tochter M.s [Magdalena] von [Joachim] Camerarius vorgelesen und erntete Lob.
[2] M. schickt [Paul Ebers] Calendarium [historicum, ⇨ 5783.2], obwohl Mith. es wohl auch von seinem Sohn [Hektor] erhält.
[3] Mith. soll den Überbringer Paul [Pellonius] aus Schmalkalden, das Luther und Eobanus [Hessus] Chalkis nannten, dem [Gf.] Poppo [von Henneberg] für ein Stipendium empfehlen.
[4] M. freut sich über Mith.s Tröstung; er wird fortfahren, wie bisher zu lehren. Die [Flacianer] können hinter ihren Befestigungen [in Magdeburg] leicht um den Chorrock streiten. Gebet.
Fundort:
CR 7, 607f Nr. 4735.
‒ MBW.T 20.