[1] M. dankt für einen Bericht über die Ereignisse in der Schweiz. An politischen Neuigkeiten hat er nur die von Eb. [Albrecht von Mainz] eingeleiteten Friedensverhandlungen [⇨ 1225.2], deren Bedingungen er sah und für annehmbar hält. Über die Haltung der Städte.
[2] Kritisches über Oekolampads Tod, wovon Bucer berichtet hatte.
[3] [Luther] ist schwer krank.
[4] M.s etwa 13jähriger Neffe [Philipp Schwartzerdt], den M. [1529 in oder von Speyer aus] kennenlernte, ist gestorben. [Georg Schwartzerdts] Horoskop gleicht in dieser Hinsicht dem des [Kaisers] Maximilian.
[5] M.s Sohn [Philipp] ist krank. M.s Kummer über häusliches und öffentliches Leid.
[6] Oekolampads Professur [in Basel] soll [Simon] Grynaeus übernehmen, wovon ihm M. abrät.
[7] C.s Norica [⇨ 1223] ist beim Drucker [Georg Rhau]. C. soll dem [Jakob] Milichius ein Buch dedizieren. Zustimmung zu C.s Brief an [Georg] Helt.