Kf. Johann von Sachsen an Kg. Franz I. von Frankreich. [Von M. formuliert]. - 16. Februar 1531

[1] Ergänzend zu dem gemeinsamen Schreiben [1127] über Religion und Konzil

[2] nimmt J. Stellung zu den nur ihn betreffenden Beschuldigungen

[3] bezüglich der Wahl Kg. Ferdinands zum Römischen König,

[4] gegen die er durch seinen Sohn Hz. Johann Friedrich und einen Rat [Hans von Minckwitz] Einspruch erhob,

[5] den er auch gegenüber dem Kaiser zu begründen willens ist als für die Freiheit des Reiches und im Einklang mit der Goldenen Bulle Karls IV. und mit der Politik seines Bruders Kf. Friedrich [des Weisen] geschehen.

[6] Der Kg. möge J.s Feinden keinen Glauben schenken

[7] und ihm geneigt sein.

Fundort:
CR 2, 478-480 Nr. 960 mit 2, 1038. ‒ MBW.T 5.

Normdaten
Personen:

Ferdinand: GNDHagrid

Franz I. von Frankreich: GNDHagrid

Friedrich von Sachsen: GNDHagrid

Johann Friedrich d. Ä. von Sachsen: GNDHagrid

Johann von Sachsen: GNDHagrid

Karl IV.: GNDHagrid

Karl V., Kaiser: GNDHagrid

Melanchthon: GNDHagrid

Minckwitz, Hans von: GNDHagrid

Orte: